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Audi-Nostalgierennen - Cap San Marco 1969 - Dachstein von der Gosau-Lacke - Szene aus "Der mit dem Wolf tanzt"
Ich freue mich, dass Sie meine Internet-Präsenz besuchen. Sie finden auf dieser Website Basisinformationen und auch einige tiefergehende Abhand-lungen zu den oben aufgelisteten Themen.

Ohne Worte...
Eine Rubrik auf dieser Seite ist "Besondere Fotos". Es werden Fotos ge-zeigt, die ein besonderes Ereignis oder auch einen besonderen Blick auf ein Bildobjekt (Mensch, Tier, Landschaft...) zeigen.
Besondere Fotos

Esther und Dominik beim Maturaball im Jaenner 2012, der unter dem Motto "Filmriss" stand. Esther macht heuer ihren Abschluss am Stiftsgymnasium. Der Ball war ein voller Erfolg und alle hatten ihren Spass dabei - bis frueh morgens! Fotos davon gibt es im Fotoalbum.
Bergbilder
Hier sind einige Bilder zu sehen, die wir zum grossen Teil bei unseren Bergtouren aufgenommen haben und die belegen, dass wir viel in den Bergen unterwegs waren.

Das Steinerne Meer von Saalfelden aus gesehen, wir haben alle sichtbaren Gipfel bestiegen - Foto vom August 1979

Der Treffauer im Kaisergebirge wurde von uns im August 1979 bestiegen, im Hintergrund die Hohen Tauern

Im Klafferkessel in den Niederen Tauern waren wir im September 1981, dabei bestiegen wir das Waldhorn, Greifenberg und die Hochwildstelle

Ein Blick vom Funtenseetauern-Gipfel auf Watzmann und Hochkalter vom September 1981

Der Grossglockner von der Glocknerstrasse in Kaernten aus gesehen, fotografiert im September 1985

Der Zugspitzstock vom Abstieg vom Daniel aus gesehen im Oktober 1985

Ein Blick von der Richterspitze in den Zillertaler Alpen nach Süden zum Hochfeiler im Hintergrund vom September 1988

Ebenfalls im September 1988 die Zillerplattenspitze

Blick von der Wettersteinspitze zur Partenkirchener Dreitorspitze vom September 1989

Der Guffert vom Abstieg aus im Juni 1990

Der Grosse Moeseler in den Zillertaler Alpen vom Aufstieg aus im Sep-tember 1990

Blick vom Moeseler Gipfel ueber das Turnerkamp nach Sueden im Septem-ber 1990
Jazzy
Seit 24.05.2009 haben wir ein neues Familienmitglied, naehmlich die schwarze Zwergschnauzerhuendin "Jazzy". Sie bereichert unser Leben mit ihrer wunderbar liebevollen, manchmal auch "schnauzersturen" Art. Wir wuerden sie nie mehr hergeben.

Jazzy von der schwarzen Bruecke
Der Zwergschnauzer ist eine verkleinerte Ausführung des Schnauzers mit einer Schulterhöhe von 30-35 cm. Klein, kräftig, eher gedrungen als schlank, rauhhaarig, elegant, das verkleinerte Abbild des Schnauzers, ohne die Mängel zwerghafter Erscheinung. Es gibt ihn in den Farben schwarz, pfeffersalz, schwarz-silber und weiss. Er ist ein charaktervoller, treuer Begleiter der täglich seine Bewegung verlangt und als Begleit- und Familienhund überzeugt. Er ist ein unbestechlicher Wächter für Haus und Heim. Klugheit, Unerschrockenheit, Robustheit, Wachsamkeit und Ausdauer zeichnen den Zwergschnauzer aus. Sein schneidiges Temperament, gepaart mit bedächtiger Ruhe, misstraurisch gegen Fremde, wachsam, anhänglich und treu gegen Herrchen/Frauchen und Familie machen den Zwergschnauzer zum angenehmen Begleiter, der auch in einer kleinen Wohnung problemlos gehalten werden kann.
Neu sind Jazzy's Seiten, auf der unsere Zwergschnauzerhuendin Jazzy von der schwarzen Bruecke in Wort und Bild von ihren Erlebnissen berichtet. In chrono-logischer Reihenfolge stellt sie dort ihren Lebensweg vor, die Seite wird staendig erweitert und es lohnt sich auf jeden Fall ein Blick in Jazzy's Leben (im Moment aktuell Jazzy's Seite 1 (Maerz 2009 - Geburtstag 15.03.2009 - bis Maerz 2011 - Jazzy ist 2 Jahre alt) sowie Jazzy's Seite 2 (ab April 2011).
Unter Kultur/Kunst habe ich eine Bildserie von mir zum Thema "diné bahane' - vom Ursprung der Navajo" eingestellt. Die Bilder stellen meine künstlerische Auseinandersetzung mit der Ursprungsgeschichte der Navajo dar und sind sehr frei zu diesem Thema gestaltet. Die Inspiration dazu kam von dem Buch von Paul G. Zolbrod: "Auf dem Weg des Regenbogens - Das Buch vom Ursprung der Navajo". NEU sind auf dieser Seite auch computerbearbeitete Indianerportraits aus frueheren Zeiten
Nachruf
Es gilt für die Zeit Ende 2007 bis Ende 2008 noch ein paar traurige Informationen über verstorbene Ikonen des indianischen Widerstandes, der indianischen Literatur und Musik nachzutragen und diese zu würdigen:
Floyd "Red Crow" Westerman
Geb. am 17. August 1936 in der Lake Traverse Indian Reservation, South Dakota
Gestorben am 13. Dezember 2007 in Los Angeles, California

Floyd „Red Crow“ Westerman war Dakota-Indianer und wuchs in der Reservation Sisseton-Wahpeton im US-Bundesstaat South Dakota auf. Als Jugendlicher wurde er von seinen Eltern getrennt und in einer sogenannten „Boarding School“ untergebracht, in der man sich bemuehte, ihm Sprache und Werte seines Volkes „auszutreiben“. Waehrend dieser Zeit lernte er Dennis Banks kennen, der 1968 einer der Gruender des AIM wurde und wurde dann selbst Mitglied dieser Buergerrechtsgruppe. Als Schauspieler wurde er unter anderem durch seine famosen Darstellungen traditioneller Indianer u.a. in den Filmen "Der mit dem Wolf tanzt", "Clearcut" (in Deutschland "Die Rache des Wolfes") und diversen anderen Filmen und Fernsehproduktionen bekannt.
Als Musiker veroeffentlichte er drei "Country-Alben", in denen es textlich allerdings nicht countrylike zuging - die Texte handelten ausschliesslich vom indianischen Widerstand. Seine Stimme klingt ein wenig nach Johnny Cash, der auch sein großes Vorbild als Sänger war, dennoch ist seine Musik sehr eigenstaendig und beinhaltet auch indianische Elemente. Er veroeffentlichte drei CDs und zwar 1969 "Custer Died for Your Sins", 1982 "The Land is Your Mother" und zuletzt 2006 "A Tribute to Johnny Cash".
Nun ist er eingegangen in die ewigen Jagdgruende aber in unseren Herzen wird er weiterleben und seine Filme sowie seine Musik werden uns auf unserem weiteren Weg begleiten.
Richard Erdoes
Geboren am 7. Juli 1912 in Frankfurt
Gestorben am 16. Juli 2008 in Santa Fe, New Mexico
Der Grafiker, Fotograf und Schriftsteller Richard Erdoes, zu dessen erfolgreichsten Buechern die Biografien des traditionellen Lakota-Medizinmannes "John Fire Lame Deer" - genannt auch "Tahca Ushte", dessen Sohn "Archie Fire Lame Deer" sowie der 1973 an der Besetzung von Wounded Knee beteiligten Halbindianerin "Mary Crow Dog" zaehlen ist im hohem Alter von 96 Jahren gestorben.
Seine kuenstlerische Ausbildung machte er in Wien, Berlin (u.a. bei Kaethe Kollwitz) und Paris in Ethnologie, Archaeologie, Anthropologie und Kunst. Er lebte in Frankfurt, Berlin, Budapest, Paris, auf dem Balkan und in Italien. Ein von ihm ueberlieferter Spruch lautete: "Ich bin eine Verkoerperung des alten vielrassigen, vielsprachigen Oesterreich-ungarischen Reiches. Ich war zu gleichen Teilen Oesterreicher, Ungar, Deutscher, und ich war zu gleichen Teilen katholisch, protestantisch, juedisch, sogar ein bisschen mohammedanisch."
1940 flüchtete er vor den Nazis nach Amerika und landete in New York. Dort wurde er bald als angesehener Illustrator und Fotograf unter anderem fuer die Magazine Time, Life und National Geographic taetig.
In den 60er Jahren wurde er beauftragt, eine Arbeit ueber die amerikanischen Indianer von Sued Dakota zu machen. Waehrend dieser Arbeit freundete er sich mit John Fire Lame Deer an, einem der letzten traditionellen Medizinmaenner. Diese Freundschaft fuehrte dazu, dass Lame Deer ihn auserkor, seine Biografie zu schreiben. So entstand, obwohl Erdoes bis dahin wenig Erfahrungen als Schriftsteller hatte, der Bestseller "Tahca Ushte - Medizinmann der Sioux". Spaeter waehlte ihn auch dessen Sohn Archie als Co-Autor und es entstand das Buch "Archie Fire Lame Deer - Medizinmann der Sioux", ein weiterer Bestseller der Indianerliteratur.
Auch die bewegende Geschichte der Halbblut-Sioux Indianerfrau Mary Brave Bird (auch "Mary Crow Dog"), die zeitweise mit dem Medizinmann Leonard Crow Dog verheiratet war, wurde von ihm als Co-Autor niedergeschrieben. Die dramatischen Lebensaufzeichnungen (unter anderem brachte sie ihren Sohn Pedro bei der Besetzung von Wounded Knee im Jahre 1972 zur Welt) "Lakota Woman" und "Ohitika Woman" sollten Pflichtlektuere fuer jeden am indigenen Amerika interessierten sein.
Im Rahmen dieser Taetigkeiten bekam Erdoes auch sehr guten Kontakt mit dem indianischen Widerstand um die AIM-Gruppe und beteiligte sich in diesem Rahmen auch an verschiedenen Aktionen, welche die Willkuerherrschaft der amerikanischen Regierung gegenueber den Ureinwohnern anprangerten.
Richard Erdoes lebte seit langem in Santa Fe und war bis zu seinem Ableben in der amerikanischen Buergerrechtsbewegung aktiv. "Inyan Wasicun" (Steinweisser Mann) - wie ihn seine indianischen Freunde nannten - wird immer in unseren Herzen weiterleben, seine Bücher sind ein Dokument des indianischen Lebens im Einklang mit der Natur und dem Grossen Geist. Er wird in steter Erinnerung bleiben.
Tony Hillerman
Geboren am 27. Mai 1925 auf einer Farm nahe Sacred Heart, Oklahoma
Gestorben am 26. Oktober 2008 in Albaquerque, New Mexico

Anthony Grove Hillerman wurde in aermlichen Verhaeltnissen geboren. Die Eltern betrieben eine Farm und einen kleinen Laden auf dem Territorium der Potawatomi-Indianer, was kaum genug Geld zum Leben brachte. Hillerman besuchte eine Schule im Reservat, in der vornehmlich indianische Kinder und nur eine Handvoll weißer Kinder der umliegenden Farmen unterrichtet wurden – er selbst bezeichnet sich als eine "Ein-Personen-Minderheit" - und lernte schnell, was es bedeutet, im eigenen Land ein Aussenseiter zu sein. Allerdings lernt er dadurch auch die Kultur und Lebensweise der Indianer kennen.
1943 meldete sich Hillerman zur Army, wurde in Frankreich schwer verwundet und 1945 mit diversen Auszeichnungen aus der Armee entlassen. Hillerman, der eigentlich Ingenieur werden wollte, schrieb sich an der University of Oklahoma für das Fach Journalismus ein. Nach dem Abschluss arbeitete er als Reporter für Zeitungen und Nachrichtenagenturen in Oklahoma und Texas (u.a. als Polizeireporter in der Industriestadt Borger, Texas, wo er in kurzer Zeit mit allen moeglichen Vergehen zu tun hatte).
Als verheirateter Vater mehrerer Kinder zog er Mitte der 50er Jahre nach New Mexico und wurde Herausgeber einer Zeitung. Zwei Jahrzehnte später versuchte sich Hillerman, nun gut vierzig Jahre alt, neu zu orientieren. Er schrieb sich an der University of New Mexico im Fach Englisch ein und erwarb mit Abschluss des Studiums seinen Magister.
In den spaeten sechziger Jahren begann Hillerman, Geschichten zu schreiben und entwickelte seine eigene literarische Idee, einen Kriminalroman mit einem Navajo-Ermittler. Mit dem „Erfolg“, dass seine Agentin (der die Krimihandlung gefiel) ihm raet, das „Indianer-Zeugs“ zu streichen. Die Lektorin seines Verlages wollte aber, dass er die Figur des Navajo-stämmigen Polizisten Joe Leaphorn ausbaut.
„The Blessing Way“ (in Deutschland „Wolf ohne Faehrte“) ist der Beginn einer Serie von Romanen, an denen Hillerman in den folgenden Jahrzehnten erfolgreich arbeitete (siehe: Literatur). Den Abschluss der Serie bildet der (noch nicht auf deutsch) 2006 erschienene Roman „The Shape Shifters“. Zu Joe Leaphorn gesellte sich als Hauptfigur bald der junge Officer Jim Chee. Tief eingebunden in die Geschichten ist auch die Kultur der Indianer-staemme des Suedwestens, besonders der Hopi und Navajo sowie eine grandiose Beschreibung der Landschaft und der Naturschauspiele, die sich in dieser Gegend zeigen. Hillermans Romane erzielten viele Auszeichnungen, von denen eine ihm wohl am meisten bedeutete - der Navajo Tribe's Special Friend Award - die Ernennung zum besonderen Freund der Navajo.
Obwohl sich in seinen letzten Lebensjahren sein Gesundheitszustand zunehmend verschlechterte, versuchte er, weiterhin zu schreiben. Ich kann alle seine Bücher (ich besitze alle in deutscher Sprache erschienenen und lese sie immer wieder gerne) denjenigen empfehlen, die gerne gute Kriminalromane lesen und darüber hinaus noch etwas über die Lebensweise und –umstaende der indianischen Bevoelkerung im Suedwesten der USA aus erster Hand erfahren wollen. Mit Tony Hillerman verlieren wir einen großen der Ethno-Literatur, wie es nur wenige gibt. Er bleibt unvergessen.
Der Schwerpunkt der Präsentationen liegt auf esoterischem und lebenskulturellem Gebiet. Dazu gekommen ist auch einiges an Information ueber unsere tolle Zwergschnauzerhuendin "Jazzy von der schwarzen Bruecke". Wenn das auch für Sie von Interesse ist, werden Sie in Zukunft hier sicher einige informative und spannende Seiten finden. Schauen Sie doch einfach immer wieder einmal vorbei!
Im Schamanismus-Bereich geht es unter anderem um Kraftobjekte und Kraftorte, Sigilen, Runen usw. Es wird auch die "Foundation for Shamanic Studies" behandelt, eine Organisation, gegruendet von Michael Harner, einem amerikanischen Anthropologen, der lange Jahre Feldforschung bei Indianerstaemmen in Suedamerika betrieb und der in dieser Zeit schamanisch initiert wurde. Die Foundation ist in Amerika und Europa taetig und bemueht sich darum, dem Schamanismus wieder zu der Geltung zu verhelfen, die er sich auf Grund jahrtausendealter Tradition in vielen verschiedenensten Voelkern auf der ganzen Erde verdient hat. Siehe auch unter Links.
Heilsteine und Kristalle sind ein weiteres Gebiet, für das ich mich interessiere. Ich besitze selbst eine Sammlung von "Halbedelsteinen", von denen viele in einschlaegigen Kreisen als Heilsteine bezeichnet werden. Je nach Art, Farbe und Form ist der jeweilige Stein für verschiedenste Probleme gesundheitlicher und psychischer Art einsetzbar. Natuerlich ersetzt diese Art der Behandlung nie einen Arztbesuch, sondern kann nur als positive Nebentherapie angesehen werden.
In den Seiten zu den Indianern Nordamerikas finden Sie Infos zu den Plains-Indianern, insbesondere zu den Stämmen der Sioux und Cheyenne sowie zu den Indianern des Suedwestens, welches speziell den Apachen, Dineh (Navajo) und Hopi gewidmet ist. Neu hinzugekommen ist eine Seite, die sich mit dem unschuldig seit über 30 Jahren in amerikanischen Gefaengnissen einsitzenden Buergerrechtler und AIM-Aktivisten Leonard Peltier, der ermordeten AIM-Aktivistin Anna Mae Aquash und die Vorgaenge in den siebziger Jahren vor allem in der Oglala-Reservation Pine Ridge befasst. Freiheit für Leonard Peltier!!!
In Abschnitt Kultur werden die bildende Kunst sowie Literatur und Musik behandelt. Es werden spezielle Werke zu diesen Themen vorgestellt, die sich teilweise aber nicht ausschliesslich auch mit den Indianern befassen.
Im Themenkreis Bergwandern und Langstreckenlauf schliesslich ist das Bergwandern bzw. -steigen bis zum 2. Schwierigkeitsgrad ebenso ein Thema wie der Langstreckenlauf, zu dem ich die Distanzen von 3000 m bis zum Marathon zaehle, wobei auch das entsprechende Training ebenso wie die richtige Ernaehrung angesprochen wird.
Auf der Seite Kontakt und Links schließlich können Sie mit mir Kontakt aufnehmen und finden außerdem noch Links, die auf interessante Themen verweisen. Unter anderem gibt es eine Kontaktadresse zur Feng Shui und Radiaesthesie Beraterin Monika Schabus, die auch in Reiki im 1. und 2. Grad ausgebildet ist und damit jenen helfen kann, die unter stressbedingten Krankheiten leiden.
Zu guter Letzt gibt es noch ein Gaestebuch, in welches Sie sich mit Anregungen, Tipps und Kritik einbringen können.
Das sind nur einige der Themen auf meiner Homepage, die laufend aktualisiert wird. Ich hoffe, Sie finden auch für sich etwas interessantes. Achten sie besonders auch auf die Links, es sind einige interessante Homepages vertreten, besonders zu den Themenkreisen meiner eigenen.
Sie erreichen mich auch über die E-Mail-Adresse: ya-ta-hey@prageric.de
Freund oder Feind? Krafttier oder Bestie? Der Wolf steht für die Gemeinsamkeit, die Familie. Woelfe sind Gemeinschaftstiere, die in den meisten Faellen im Rudel leben.
Dachstein von der Gosaulacke - oder doch in Kanada?
Kunst - oder doch keine Kunst? - turquoise lady without cigarette
Die "Cap San Marco"
Auf der Cap San Marco machte ich 1972 drei Reisen als Maschinist mit, die uns von Hamburg über Antwerpen nach Santos und dann nach Buenos Aires fuehr-ten. Auf der Rueckreise besuchten wir noch einmal Santos und fuhren dann ueber Rotterdam nach Hamburg. Einmal gab es einen Zwischenstop im "Dschun-gelhafen" Paranagua und einmal liefen wir Rio de Janeiro an - ein einmaliges Erlebnis, besonders die Ausfahrt aus dem Hafen bei beginnendem Sonnen-untergang.
Wolfsberg - meine Heimatstadt
Der Watzmann - einer meiner Lieblingsberge






